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Innovativer und führender Gesamtanbieter im Bereich Dialogmarketing  
Glossar

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Partner
Ein unternehmerischer Partner sollte den Willen haben, die unternehmerischen Risiken (Kosten) in der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam zu reduzieren, die qualitative Zufriedenheit der Endkunden zu verbessern und gemeinsame Ressourcen als einen Wettbewerbsvorteil verstehen.
Partner Relationship Management
Partner Relationship Management (PRM) ist die Ausgestaltung des Customer Relationship Management (CRM) für die Gestaltung von Lieferanten- und Wiederverkäufer-Beziehungen (Geschäftsbeziehungs-Management).
Permission Marketing
Permission Marketing ist ein auf dem Einverständnis des Kunden basierenden Marketing-Konzept: "Haben wir vom Kunden die Erlaubnis, unser Produkt anzubieten? Haben wir von ihm die Einwilligung zu einem langfristigen Dialog? Sind wir dabei genügend glaubwürdig?" So werden beispielsweise e-mails nicht massenweise und unverlangt gesandt (spam), sondern nur dann, wenn sie vom Kunden ausdrücklich erwünscht sind. Das Einverständnis kann von ihm jedoch jederzeit widerrufen werden, da sich der Kunde seiner Rolle als Datenzulieferer bewusster wird.
Personalisieren
Umwandlung einer unpersönlichen Drucksache in einen persönlichen Brief durch Eindruck von Namen und Adresse und mit persönlichen Bezügen. Diese persönlichen Bezüge garantieren Ihrem Angebot höhere Aufmerksamkeitswerte. Mit Hilfe moderner Computersysteme (Laserprinter) können Sie Ihre Werbung so personalisieren, als wäre jeder Brief und jedes Mailing persönlich an den Empfänger geschrieben worden.
Portooptimierung
Computerunterstütztes Verfahren zur Feinsortierung von Massendrucksachen (Infopost) in Deutschland. Die vom Postkunden erbrachte Vorleistung wird durch ermässigte Portosätze honoriert (auch in der Schweiz).
Pre-Test
Voraustest, Vorprüfung bei einer geplanten Aktion, um deren Wirkung (Ergebnis) im voraus abzuklären.
Privatadressen
Sammelbegriff für Adressenlisten im Privatbereich, im Gegensatz zu den Geschäfts- und Branchenadressen.
Produkt-Individualisierung
Individuelle Anpassung eines Produktes in verschiedenen Ausprägungen, um den unterschiedlichen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden.
Produkt-Management
Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Massnahmen, die auf die erfolgreiche Konzipierung und Vermarktung des Leistungsprogramms eines Unternehmens ausgerichtet sind. Das Leistungsprogramm umfasst neben dem Produkt an sich (Funktionalität, Marke, Farbe, Design, Verpackung etc.) auch die Rahmenbedingungen wie Garantieleistungen, Lieferbedingungen und Kundendienst.
Prozess
Wohlbestimmte Abfolge einzelner Tätigkeiten, die sowohl sequenziell als auch parallel erfolgen kann, mit dem Ziel, eine mehrwertsteigernde Leistung zu erbringen.
Prozess-Überlegenheit
Beherrschung der definierten Abläufe zur Erreichung grösstmöglicher Effizient bei der Leistungserstellung, um dadurch einen strategischen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu erzielen.
Prozesskontrolle
Ständige, schnittstellenübergreifende Prüfung der Geschäftsprozesse auf deren Tauglichkeit, resp. Sinn und Zweckmässigkeit, um einerseits bedürfnisgerechte Leistungen für die Kunden anbieten zu können und um andererseits effizient und Ressourcen sparend zu produzieren.
PS
Abkürzung für lat. Postskriptum, nachträglich beigefügter Kurztext, verstärkt häufig am Ende eines Briefes die Argumente des Haupttextes. Das PS wird häufig zuerst gelesen und sollte daher wichtige Informationen bzw. eine wichtige Aussage beinhalten.

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