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Glossar

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Beihefter / Beilagen
Beihefter sind Werbemittel, die in einem Werbeträger (z.B. Zeitschrift) fest eingeheftet werden. Sie enthalten meist Coupons oder abtrennbare Antwortkarten, die dem Leser das Bestellen von weiteren Informationen oder von Waren ermöglichen.
Benchmarking
Die Zielfestlegung eines Unternehmens orientiert sich an den Leistungen von erfolgreichen Marktführern unterschiedlichster Branchen, um deren Lösungsansätze für das eigene Unternehmen zu adaptieren. CRM ist ein fortlaufender Prozess ist, deshalb müssen die Zielvorgaben regelmässig überprüft und den neuesten Entwicklungen auf dem Markt angepasst werden.
Beziehungsmarketing
Aufbau einer gegenseitigen, langfristigen und für alle Seiten vorteilhaften Beziehung zwischen einem Unternehmen und dessen Anspruchsgruppen. Dies wird erreicht, indem für den jeweiligen Partner beständig, rechtzeitig und zuverlässig qualitativ hochwertige Leistungen erbracht werden. Die in Verbindung mit erstklassigem Service zu einem der Leistung angemessenen Preis.
Blindmuster
Nennt man ein vorausgefertigtes Muster eines Werbemittels ohne die vorgesehenen Texte und Bilder. Bei Direktwerbeaktionen spielt das Blindmuster eine entscheidende Rolle bei der Ausschaltung von Pannen in der Produktion. Es ist verbindlich für Format, Falzung, Gewicht und dient als "Probestück" für alle maschinellen Arbeitsgänge.
Branchenadressen (auch B-t-B-Adressen)
Nach Branchen (Wirtschaftszweigen) geordnete Geschäfts-, Gewerbe- oder Unternehmensadressen, im Gegensatz zu den Privatadressen.
Business to Business (B2B)
Die Ansprache eines gewerblichen Verbrauchers, d.h. Informations- oder Werbeaktion gehen von einem Unternehmen zum anderen. Man versteht darunter auch die Gesamtheit aller Marketing-Aktivitäten für Produkte und Dienstleistungen, deren Nachfrager andere Unternehmen bzw. Institutionen sind. In der Regel wird die Business-to-Business-Beziehung durch Direktkontakt charakterisiert.
Business to Customer (B2C)
Gesamtheit aller Marketing-Aktivitäten für Produkte und Dienstleistungen, deren Nachfrager Konsumenten resp. Endbenutzer der Leistung sind. Diese Beziehung ist in der Regel durch Massenmärkte geprägt mit Vertrieb über den Hersteller oder durch einen Handelsbetrieb.
Buying Cycle
Jeder Kaufprozess lässt sich idealtypisch in vier Phasen gliedern: Anregungs-, Evaluations-, Kauf- und Nachkaufsphase. In jeder Anregungsphase ist der Kunde erst einmal daran interessiert, generelle Informationen zu einem Produkt zu sammeln, um sich ein Basiswissen anzueignen. Um nun die Auswahl stärker einzugrenzen, konzentriert sich der Kunde dann im Rahmen der Evaluationsphase auf einige wenige Produkte, zu denen er sich detaillierter beraten lässt. Aufgrund der erhaltenen Produktinformationen und der jeweiligen Einstellung entscheidet er sich zum Kauf. Anschliessend an den Kauf, d.h. während und nach der Nutzung des gekauften Produktes, erwartet der Kunde eine stetige und kompetente Betreuung durch das Unternehmen. Zur Förderung einer langfristigen und vertrauensvollen Kundenbeziehung ist für ein Unternehmen deshalb vor allem die Nachkaufsphase von entscheidender Bedeutung.

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